Die «FabLab»-Vorstandsmitglieder Yves Ebnöther und Philip Bräm mit ihrem «Baby»: die CNC-Fräse des «FabLab Zürich».

Auftritt CNC-Fräse

Feststimmung im «FabLab» an der Zimmerlistrasse in Zürich-Aussersihl. Endlich ist die lang ersehnte CNC-Fräse eingetroffen. Die maschinelle Ausrüstung ist somit abgeschlossen: neben der Fräse stehen ein Laserdrucker, zwei 3-D-Drucker und zwei Elektronikarbeitsplätze bereit.

«Fast noch wichtiger ist aber, was zwischen den Maschinen geschieht», erklärt Vorstandsmitglied Yves Ebnöther. In der Werkstatt sollen sich unterschiedlichste Menschen vernetzen und ihr Knowhow austauschen. Sie steht allen offen, vom Künstler über den Jungarchitekten bis zum Modelleisenbahn-Freak. Das «FabLab Zürich» ist als Verein organisiert, wer Mitglied werden will, zahlt 100 Franken pro Jahr. Es hat für Mitglieder an vier Nachmittagen die Woche offen. Wer nicht Mitglied ist, kann am Donnerstagnachmittag gratis reinschauen. Nächste Möglichkeit: Der «Last-Minute-Weihnachtsgeschenk-Workshop» am kommenden Samstag.

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