Die Arbeit am Zehntelmillimeter bestimmt den Ausdruck einer Uhr.

Arbeit an der Marke und am Millimeter

‹Wer wird eine solche Uhr tragen?›, war die Ausgangsfrage für das Studio Hannes Wettstein beim Entwurf der der Armbanduhr ‹Lambda› für die deutsche Manufaktur Nomos.

«Uhren entwerfen kann gar nie langweilig werden – obwohl schon alles erfunden scheint», sagt Simon Husslein. Die skurrilen Uhrengehäuse, die er gesammelt hat, stützen beide Aussagen. Der Designer bildet mit dem Architekten Stephan Hürlemann den kreativen Kopf des Studios Hannes Wettstein. Doch wie entwerfen die beiden eine neue Uhr? Schritt für Schritt führt Simon Husslein an Prototypen vor, wie das Gehäuse der Armbanduhr ‹Lambda› seine Form und damit die Uhr ihren Charakter fand. Es ist die zweite Uhr für die deutsche Manufaktur Nomos aus dem Studio. Die erste heisst ‹Zürich› und war der letzte realisierte Uhrenentwurf mit Hannes Wettstein (siehe Hochparterre 3/10). Lanciert wurde ‹Zürich› im Herbst 2009, zur gleichen Zeit, als die Entwicklung für ‹Lambda› begann. Die Anforderungen: mechanischer Handaufzug, Gangreserveanzeige, Doppelfederhaus, kleine Sekunde, grosses Gehäuse aus Gold – wer sich auskennt, liest dies als Chiffren für eine Uhr, die etwas kosten darf. Nomos will...
Arbeit an der Marke und am Millimeter

‹Wer wird eine solche Uhr tragen?›, war die Ausgangsfrage für das Studio Hannes Wettstein beim Entwurf der der Armbanduhr ‹Lambda› für die deutsche Manufaktur Nomos.

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