Von Sebastian Pfirter entwickelt: das My-iCros Fotos: zVg

Alles klein

Vier Gramm wiegt das Mikroskop My-iCros, das auf das iPhone gesteckt wird. Ein kleiner Einmann-Designbetrieb hat das Gadget entwickelt und mittels Crowdfunding finanziert.

Vier Gramm wiegt das Mikroskop My-iCros, das auf das iPhone gesteckt wird. Ein kleiner Einmann-Designbetrieb hat das Gadget entwickelt und mittels Crowdfunding finanziert. Dahinter steht Sebastian Pfirter, der das Aufsteckmikroskop entwickelte und im 3-D-Druck selber herstellt: «Die hochauflösenden Kameras heutiger Smartphones lassen sich mit etwas Know-How, einem 3D-Drucker und einer kleinen Kunststofflinse für Erstaunliches nutzen.» Das fanden viele andere auch und  unterstützen das Projekt in der Crowdfunding-Kampagne auf We make-it, solange, bis das Ergebnis der Sammelaktion bei 334 Prozent endete. Der verwendete Kunststoff PLA (Polylactide) ist aus Maisstärke hergestellt und biokompatibel. Das Mikroskop kann Aufnahmen bis zu 150fach vergrössern. Es wird auf das iPhone gesteckt und kann mit jeder Foto-App benutzt werden.

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