Die Bestform 2026 zeigt neun geförderte Designprojekte aus dem Kanton Bern.

Best of Bern

Die «Bestform 2026» stellt neun geförderte Projekte vor, die die Breite der Designdisziplin aufzeigen – von der Augmented-Reality-Visualisierung eines Ökosystems bis zum Food Design.

Zu ihrem 30-jährigen Bestehen 2025 hat sich die Berner Designstiftung selbst mit einer neuen Website beschenkt, gestaltet von Céline Beyeler und Stephan Nopper (beide Kornhausatelier), Roger Burkhard und Ilaria Longo. Sie liefert sämtliche Informationen zu den Projekten, die derzeit im Kornhausforum zu sehen sind. Da ist etwa der federleichte Polypropylen- Beistelltisch ‹2e› von Jens Rossell und Sebastian Steinemann, da sind die Vasen ‹No Drama›, die Carolien Janssen zusammen mit Niesenglass Switzerland entwickelt hat, oder das Food Design-Projekt ‹Fermented Bran› von Beat Baumgartner und Bogen 17 Fabrique, das Lebensmittel-Nebenströme der Getreideverarbeitung aufwertet.

So divers die Arbeiten auch sind, gehören doch alle drei der Kategorie Produktdesign an – ein Hinweis auf die Breite des Berner Designschaffens sowie der Disziplin an sich. Den neun geförderten Projekten – darunter auch Grafik- und Modedesign – stellt die Stiftung ausgewählte Objekte aus der über 150-jährigen «Sammlung angewandte Kunst Kanton Bern» zur Seite. 

Am 1. sowie am 30. April finden Mittagsführungen statt (ohne Anmeldung), am 23. April lädt die «Bestform» nach Unterseen bei Interlaken, wo Niesenglass Switzerland durch den Betrieb führt (um Anmeldung wird gebeten). 

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