Das eben erschienene Buch ‹Architectonics of Game Space› untersucht, wie der virtuelle Raum in Computerspielen mit dem realen von Architektur und Städtebau zusammenhängt.

Würde Zumthor Minecraft zocken

Ein neues Buch untersucht, wie der virtuelle Raum in Computerspielen mit dem realen von Architektur und Städtebau zusammenhängt und fragt, was können Game Design und Architektur voneinander lernen?

Mehr Menschen entwerfen digitale Räume mit dem Computerspiel ‹Minecraft› als mit den Konstruktionssoftwares der Architektinnen und Planer. Oder wie es Cody Sumter vom MIT Media Lab formuliert: « ‹Minecraft› hat 40 Millionen Menschen spielend beigebracht, wie ein CAD-Programm funktioniert.» Das eben erschienene Buch ‹Architectonics of Game Space› untersucht, wie der virtuelle Raum in Computerspielen mit dem realen von Architektur und Städtebau zusammenhängt. Die Herausgeber sind Andri Gerber, Professor für Städtebaugeschichte an der ZHAW, und Ulrich Götz, der den Studiengang Game Design an der ZHdK leitet. Die zentrale Frage lautet: Was können Game Design und Architektur voneinander lernen? Viele der Autorinnen und Autoren kennen sich in beiden Disziplinen aus. Francine Rotzetter zum Beispiel ist Architektin und Game Designerin. Sie sei erstaunt, wie wenig die Architektur sich um den Benutzer kümmere. «Im Game Design dagegen wird der Raum komplett auf die Spielerinnen und Spieler ausger...
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Ein neues Buch untersucht, wie der virtuelle Raum in Computerspielen mit dem realen von Architektur und Städtebau zusammenhängt und fragt, was können Game Design und Architektur voneinander lernen?

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