Simon Walther an der Arbeit. Fotos: Simon Walther

Staumauer fotografieren

Simon Walther stellt sein neues Buch «StauWerke» vor. Er hat die Staumauern und ihre Seen in den Alpen dramatisch fotografiert.

In den ‹unberührten› Bergregionen fühlt er sich  zu Hause. Für sein drittes Buchprojekt liess sich Simon Walther aber von stark ‹berührten› Seiten der Alpen, von den Tälern mit Talsperren, faszinieren: Für «StauWerke» hat er sie aus ungewöhnlichen Perspektiven inszeniert. Er fotografierte bei Wind, Nebel, Schnee und Sternenlicht. Oder harrte aus, wartete auf die letzten und ersten Sonnenstrahlen, welche die monumentalen Mauern ins perfekte Licht tauchten. Köbi Gantenbein gibt in seinem Essay Einblicke in eine Kindheit und Jugend, die von der Wasserkraft mitgeprägt war. Und an der Vernissage in der Roehrs&Botsch Gallery in Zürich am 13. November ab 18.45 wird er mit seiner Kraftwerk-Kapelle die Suite «Wilde Wasser, starke Mauern» aufführen. Die Laudatio zum Buch spricht der Bündner Ständerat Stefan Engler.

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