Geoff Nicholson ist ein eifriger Fussgänger, ja er streift zu Fuss durch die Welt, damit er darüber schreiben kann.

Rêveries du promeneur solitaire

Zu Fuss gehen ist gesund. Für beide, Körper und Seele. Der Fussgänger ist das natürliche Erkenntnissubjekt, das beweist dieses Buch.

Auf dem Sims unter der Laube, da warten immer einige Bücher auf neue Leser. Gratis und abgewetzt. Da lag auch «The Lost Art of Walking» eines mir unbekannten Geoff Nicholson (*1956). Ein Buch, das ein Stadtwanderer nicht liegen lassen kann. Umso weniger, wenn der Untertitel «The History, Science, Philosophy, Literature, Theory and Practise of Pedestrianism» verspricht. Herr Nicholson ist ein eifriger Fussgänger, ja er streift zu Fuss durch die Welt, damit er darüber schreiben kann. Er geht durch London, New York, Los Angeles und besucht dort Schriftsteller, die übers Stadtwandern schrieben. Keiner davon war mir bekannt. Doch Nicholson ist belesen und weiss, wo wer was wann schrieb und wohnte. So nimmt er mich auf eine lange Wanderung mit, auf der ich viel entdecke. Wir kommen schnell voran, die Welt ist gross, da muss man schon etwas ausschreiten. Anders herum: Das Buch ist eine Wundertüte, abgepackt von einem Bildungsbürger. Er hat viel Weltweisheit hineingestopft und führt mich an seltsame Orte. ...
Rêveries du promeneur solitaire

Zu Fuss gehen ist gesund. Für beide, Körper und Seele. Der Fussgänger ist das natürliche Erkenntnissubjekt, das beweist dieses Buch.

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