Gewichtig, wie sein Inhalt... Fotos: Guillaume Musset

Ein Monument, neu besichtigt

Das architektonische Gewissen Biels hat sich aufgerafft und dem Doyen der Bieler Architekten ein Denkmal geschrieben. Es sind die Enkel, die Max Schlup (1917–2013) als massgebenden Architekten wiederentdecken.

Ihre Väter haben seine Bauten jahrzehntelang übersehen oder daran herumgemäkelt. Der Kanton Bern hat das Gymnasium Strandboden, eines der Hauptwerke Schlups, zerstört. Immerhin, die Architektur der ‹Solothurner Schule› wird neu beurteilt. Gebaut haben sie, neben Schlup, Fritz Haller, Alfons Barth, Hans Zaugg und Franz Füeg. Ihr Credo lautete: Architektur ist Ordnung schaffen. Das ist im Zeitalter der Blobs und Flops keineswegs veraltet. Es ist ein Buch von Architekten über einen Architekten und sein Werk. Die Vorstellung von zehn ausgewählten Bauten bildet den Kern. Ihre Geschichte, ihr Umfeld und ihre architektonische Idee werden kurz vorgestellt und sorgfältig mit Bildern dokumentiert; historisch schwarz-weiss oder farbig neu gemacht. Die Bilder bekommen ihren Platz, zuweilen auch auf Doppelseiten; Grundrisse und Schnitte erlauben es, den Standort des Fotografen im Plan zu finden. Die Aufsätze beschreiben einzelne Bauten Schlups oder machen sein Leben und Werk als Teil der Zeit- und Architektu...
Ein Monument, neu besichtigt

Das architektonische Gewissen Biels hat sich aufgerafft und dem Doyen der Bieler Architekten ein Denkmal geschrieben. Es sind die Enkel, die Max Schlup (1917–2013) als massgebenden Architekten wiederentdecken.

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