Bürohaus Küng, Alpnach OW, Seiler Linhart

Die Besten 2020: Nominiert in der Kategorie ‹Architektur›

Wer gewinnt dieses Jahr den goldenen, silbernen und bronzenen Hasen in der Kategorie ‹Architektur›? Die Bildergalerie versammelt alle nominierten Projekte.

25 Projekte sind in der Kategorie ‹Architektur› für die ‹Die Besten 2020› nominiert. Wer gewinnt, enthüllt die Preisverleihung am Dienstag, 1. Dezember 2020, im Museum für Gestaltung. In der Bildergalerie zeigen wir schon einmal alle nominierten Projekte.

Umbau eines Wohnhauses, Allschwil BL, Buchner Bründler

Kläranlage EMV, Altenrhein SG, Lukas Imhof

Wohnhaus, Ayent VS, Deschenaux Follonier

Umbau Silo Erlenmatt, Basel, Harry Gugger Studio

Ateliers im Hinterhof, Basel, Alma Maki

Umbau Stadtcasino, Basel, Herzog & de Meuron (Foto: Roman Weyeneth)

Wohnsiedlung Moos, Cham ZG, Loeliger Strub

Sanierung und Erweiterung Schulanlage Auen, Frauenfeld TG, Jessenvollenweider

Umbau Chemin Guillaume-Ritter, Freiburg, Aviolat Chaperon Escobar

Aufstockung Wohnhaus rue de Lausanne, Genf, Lacroix Chessex

Wohnhochhaus, Genf, Lacaton & Vassal

Dienstgebäude Genève plage, Genf, LLJ

Probenhaus Luzerner Sinfonieorchester, Kriens LU, Enzmann Fischer und Büro Konstrukt (Foto: Annett Landsmann)

Ersatzneubau Kapellgasse, Luzern, Joos & Mathys

Ausbau Tenne, Mauren (FL), Schneider Türtscher

Umnutzung Haus im Sittertal, St. Gallen, Flury + Furrer

Dorfkernüberbauung Schmitti, Therwil BL, Buol & Zünd (Foto: Philip Heckhausen)

Mieterausbau Industriehalle zu einem Begegnungszentrum, Thun, Lanzrein + Partner

Aufstockung, Vevey VD, Rapin Saiz (Foto: Joël Tettamanti)

Kita und Ausstellungsraum Sprössling, Winterthur ZH, Marazzi Reinhardt

Wohnhaus Krokodil, Winterthur ZH, Baumberger & Stegmeier und Kilga Popp

Mehrfamilienhaus, Zollikon ZH, Karamuk Kuo

Hofgebäude St. Peter und Paul, Knorr & Pürckhauer

Wohnüberbauung Bahnhaldenstrasse, Zürich-Seebach, Sergison Bates

Bürohaus Küng, Alpnach OW, Seiler Linhart

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Kommentare

Andreas Konrad 31.10.2020 22:43
Eine schöne Zusammenstellung einer wachsenden « Poesie » in der Schweizer Architektur. Eine Liebe zu Material, Übergängen, Fassadendetails und gestalterischer Kür ist ( wieder ) deutlich erkennbar. Einzig der Seebacher Mocken passt nicht in den Reigen : Er scheint für eine Auszeichnung zu belanglos gezeichnet .
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