Das Hobelwerk erhält einen Watt d'Or. Fotos: Peter Tillessen

Hobelwerk erneut ausgezeichnet

Das Areal in Winterthur sammelt Preise. Am Donnerstag ist es mit dem Watt d’Or ausgezeichnet worden.

«Das Hobelwerk Areal in Oberwinterthur zeigt, wie nachhaltiges Bauen geht», befindet das Bundesamt für Energie und vergibt den Watt D’Or in der Kategorie Gebäude und Raum an die Baugenossenschaft «mehr als wohnen», an Lemon Consult AG und an das Low-Tech Lab. Sie hätten dafür gesorgt, dass ein attraktives, ressourcenschonendes, kreislauforientiertes, energieeffizientes und sozial durchdachtes Wohn- und Gewerbequartier entstanden sei. «Der lebendige neue Stadtteil ist ein Modell für den zukunftsweisenden, gemeinnützigen Wohnungsbau in der Schweiz», heisst es in der Begründung. Das Haus D auf dem Hobelwerk Areal wurden bereits mit dem Architekturpreis des Kantons Zürich sowie mit dem Balthasar-Neumann-Preis ausgezeichnet.

Einen Watt d'Or erhielten ausserdem das Gasversorgungsunternehmen Gaznat aus Vevey und Aigle (VD) in der Kategorie Energietechnologien, endigo Holding aus Fiesch (VS) in der Kategorie Erneuerbare Energien sowie Rigitrac Traktorenbau aus Küssnacht am Rigi (SZ) in der Kategorie Energieeffiziente Mobilität.

Am Donnerstag hat das Bundesamt für Energie den Preis zum 19. und zugleich zum letzten Mal verliehen.

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