Die Ausstellung ‹Critical Care› in Zürich zeigt sozial wirksame Projekte wie diese günstigen Schulräume in Jordanien. Foto: Martina Bo Rubino

Zukunft reparieren

Die Ausstellung ‹Critical Care› im Zentrum Architektur Zürich (ZAZ) verbindet nachhaltiges Bauen mit ökonomischen und sozialen Konzepten. Sie setzt vor Ort und bei den Menschen an.

Die Ausstellung ‹Critical Care› im Zentrum Architektur Zürich (ZAZ) ist ein Plädoyer für das Sorgetragen. 21 internationale Projekte beweisen, dass Architektur und Stadtentwicklung sich nicht dem Diktat des Kapitals und der Ausbeutung von Ressourcen und Arbeitskräften unterwerfen müssen. Damit legen die Kuratorinnen Angelika Fitz und Elke Krasny den Fokus auf Aspekte, die in Debatten über nachhaltiges Bauen häufig fehlen. ###Media_2### Entgegen dem alarmierenden Titel empfängt die Schau mit sanften Pastelltönen. Im Zentrum stehen zeitgenössische Projekte aus aller Welt, bei denen Architektur und Urbanismus Teil der Lösung eines spezifischen Problems sind. Sie zeigen etwa die vielfältige Umnutzung modernistischer Bauten in Brasilien und Europa, Überschwemmungsschutz durch traditionelle Bautechniken in Pakistan oder einen ökologischen Community Land Trust in Puerto Rico. Ein Beispiel: Um der massiven Abwanderung im chinesischen Dorf Caizhai entgegenzuwirken, errichtete die Architektin Xu Ti...
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Die Ausstellung ‹Critical Care› im Zentrum Architektur Zürich (ZAZ) verbindet nachhaltiges Bauen mit ökonomischen und sozialen Konzepten. Sie setzt vor Ort und bei den Menschen an.

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