Abonnenten von Hochparterre erhalten das Themenheft mit der Märzausgabe. Fotos: Joël Roth (Illustration)

Wieder und wieder

Wir müssen in Kreisen planen und denken, die möglichst keine Treibhausgase, keinen Abfall und andere Umweltprobleme verursachen. Hochparterres Themenheft zeigt auf drei Ebenen, was das bedeutet.

Wir müssen anders bauen, das machen die Krisen rund um Klima, Ressourcen und Biodiversität klar. Und das heisst: Wir müssen in Kreisen planen und denken, die möglichst keine Treibhausgase, keinen Abfall und andere Umweltprobleme verursachen. Das Themenheft, das Hochparterre zusammen mit dem Bundesamt für Umwelt herausgibt, zeigt auf drei Ebenen, was das bedeutet. Rahel Marti betrachtet den Kreislauf der Umwelt, mit dem jedes Haus in Beziehung steht – von den Luftströmen bis zum Regenwasser. Palle Petersen erklärt den Kreislauf der Konstruktion, der den Bestand nutzt und Bauteile wiederverwendet. Andres Herzog zeigt anhand des Materialkreislaufs, wie Pioniere ökologische Baustoffe demokratisieren. Expertinnen und Experten vom Bund, aus der Architektur, von der Seite der Bauherrschaft und der Forschung kommen in Interviews zu Wort. Der Illustrator Joël Roth bringt das Thema mit poetischen Bildern aufs Papier und regt damit unsere Phantasie an. Sie braucht es zuallererst, damit es uns gelingt, die Kreisläufe dank neuer und alter Ideen endlich zu schliessen.

Abonnenten von Hochparterre erhalten das Themenheft mit der Märzausgabe. Wer Hochparterre nicht abonniert hat, kann das Heft im Shop bestellen oder es am Bildschirm als E-Paper lesen.

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