Baustelle für die Erweiterung des Zürcher Kunsthauses.

Weiterbauen

Im Kanton Genf darf wieder gebaut werden – allerdings nur auf Antrag. Und das SECO aktualisiert seine Checkliste für Baustellen, um Handwerker vor dem Coronavirus zu schützen.

In der Schweiz wird grundsätzlich weiterhin betoniert, gezimmert und gemauert. Das teilt das Bundesamt für Justiz Anfang Woche mit und pfiff die Kantone Tessin, Genf und Waadt zurück, die einen generellen Baustellenstopp verhängt hatten. Baufirmen sind jedoch verpflichtet, die Hygiene- und Abstandsregeln des Bundesamtes für Gesundheit einzuhalten. Wenn sich einzelne Betriebe oder Baustellen daran nicht halten, können die kantonalen Behörden diese schliessen. Der Kanton Genf buchstabierte am Mittwoch als erster zurück, wie der «Tages-Anzeiger» meldet. Baustellen können dort wieder geöffnet werden – allerdings nur auf Antrag und unter strengen Auflagen. «Wer Bauarbeiten starten oder weiterführen möchte, muss dies beim Kanton beantragen», schreibt die Zeitung. Das Staatssekretariat für Wirtschaft SECO aktualisierte heute seine Checkliste für Baustellen, um Handwerker vor dem Coronavirus zu schützen. Die Baufirmen müssen die Anzahl Personen vor Ort limitieren, damit sich nicht mehr als fün...
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Im Kanton Genf darf wieder gebaut werden – allerdings nur auf Antrag. Und das SECO aktualisiert seine Checkliste für Baustellen, um Handwerker vor dem Coronavirus zu schützen.

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