Klimaspuren an der 2. Klimakonferenz der Ostschweizer Fachhochschule in Rapperswil . Fotos: Madlaina Janett

Was kann Baukultur zum Klimaschutz leisten?

Diese Frage erörtert die 2. Klimakonferenz der Ostschweizer Fachhochschule in Rapperswil im Rahmen der Klimaspuren. Mit von der Partie sind auch Köbi Gantenbein und Andres Herzog.

«Welchen Beitrag kann Baukultur zu mehr Klimaschutz leisten? Wie kann Energieneutralität aussehen? Wie gehen wir mit dem Bestand um?» Diese drei Fragen stellen Susanne Schellenberger und Zoe Stadler vom Klimacluster der Ostschweizer Fachhochschule in Rapperswil an der 2. Klimakonferenz. Beantworten werden sie Andres Herzog, der Hochparterre Redaktor, mit seinen 33 Klimatipps an die Architekten, Carsten Wemhöner, der Professor für Gebäudetechnik in Rapperswil, der übers energieneutrale Areal nachdenkt und Susann Kytzia, die als Leiterin des Instituts Bauen und Umwelt den CO2-Fussabdruck von Bauteilen, Bauteilen und Bauwerken erforscht. Aus dem Architekturbüro Bon Gysin Partner, das seit vielen Jahren im Thema vorne mit dabei ist, berichtet Sebastian El Khouli. Mit von der Partie ist auch Köbi Gantenbein, denn die 2. Klimakonferenz ist Etappenort von Klimaspuren, die dann seit 15 Tagen unterwegs sind: Was haben die Wanderinnen und Wanderer bisher erlebt? Handfest besucht werden kann die Konferenz denn auch nur von denen, die auf Klimaspuren sind, alle andern sind wegen der Seuche eingeladen, ihr online zu folgen: www.klimacluster.ch.

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