Die Umwelt-Etikette der Schweizer Farbproduzenten.

Umwelt-Etikette für Farben

Mit der Umwelt-Etikette wollen die Schweizer Farbproduzenten Transparenz auf dem Markt für Innenwand- und Deckenfarben schaffen. Die Etikette teilt die Produkte nach ihrer Umweltverträglichkeit und Gebrauchstauglichkeit ein.

Mit der Umwelt-Etikette wollen die Schweizer Farbproduzenten Transparenz auf dem Markt für Innenwand- und Deckenfarben schaffen. Die Etikette teilt die Produkte nach ihrer Umweltverträglichkeit und Gebrauchstauglichkeit in sieben Kategorien von A bis G ein. «Produkte der Kategorie A erfüllen dabei die höchsten Anforderungen. Bei der Einteilung spielen Kriterien wie die Verwendung von nachwachsenden Rohstoffen oder der Anteil an für Umwelt und Gesundheit schädlichen Stoffen im Produkt eine Rolle», schreibt die Schweizer Stiftung Farbe in einer Pressemitteilung. Die Umwelt-Etikette basiert auf dem Prinzip der Freiwilligkeit. Die wichtigsten Schweizer Farbproduzenten haben sich dazu verpflichtet, alle ihre Produkte zu deklarieren. Auch das «Minergie-Eco»-Label und die Plattform «Eco-Bau» empfehlen die Verwendung der Etikette. In Zukunft sollen alle auf dem Markt erhältlichen Innenraumfarben diese Kennzeichnung tragen. Überwacht wird die Umsetzung und Weiterentwicklung der Etikette von der unabhängigen Schweizer Stiftung Farbe.

Kommentare

Kommentar schreiben
Ich kann das Bild nicht lesen