Blechlawine auf der Rosengartenstrasse in Zürich. Fotos: Roland zh, Wikipedia

umverkehR möchte Verkehrsdebatten entstauben

Die Grüne Nationalrätin Aline Trede ersetzt Yvonne Gilli als Co-Präsidenting der Umweltorganisation ‹umverkehr›. Mit dem Stellenwechsel wurden auch die Prioritäten für das Jahr 2014 bekannt gegeben.

Die Umweltorganisation umverkehR hat die Grüne Nationalrätin Aline Trede einstimmig als neue Co-Präsidentin gewählt. Aline Trede ersetzt Yvonne Gilli, die nach vier Jahren im Präsidium zurückgetreten ist. «Mit mehr Strassen und mehr Schienen lassen sich die heutigen Verkehrsprobleme nicht mehr lösen. Es braucht ein verkehrspolitisches Umdenken», erklärt die neue Co-Präsidentin ihre Motivation: «Als neue Co-Präsidentin will ich auch die verstaubten verkehrspolitischen Debatten auf Bundesebene mit Frischluft versorgen - um den Weg für eine zukunftsfähige Mobilität aufzuzeigen.»
Zugleich wurden folgende Prioritäten für das Jahr 2014 bekannt gegeben:
– Beobachtung der Umsetzung der Städte-Initiativen in Basel, Genf, Luzern, St. Gallen, Winterthur und Zürich
– Unterstützung der eingereichten Städte-Initiativen in Biel und Thun
– Ausarbeitung einer Kampagne zur Verbesserung des Agglomerationsverkehrs
– Politische Aktionen und Vorstösse zur Förderung autofreier Siedlungen und Quartiere

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