Am Zentrum «Design++» will die ETH verschiedene Disziplinen rund ums Bauen digital vernetzen. Fotos: Gramazio Kohler Research, ETH Zürich

Total digital

Die ETH Zürich will noch digitaler planen und bauen. Dafür hat sie das Zentrum «Design++» gegründet, an dem sie ab Sommer computergestützte Entwurfswerkzeuge für Architekten und Bauingenieurinnen entwickelt.

Das kryptische Kürzel lehnt sich an die Programmiersprache C++ an. Die Beratungsfirma Basler & Hofmann unterstützt das neue Zentrum während sechs Jahren mit einer Schenkung an die ETH Foundation. Sie wird primär in eine neue Professur für «Augmented Computational Design» fliessen, die eine Brücke zwischen Architektur, Bauwesen und Computerwissenschaften schlagen soll. Total digital eben.

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