Toni Areal: Zum Glück nicht in Stein gehauen

Hansuli Matter blickt in einem Interview auf den Planungs- und Realisierungsprozess des Toni Areals zurück. Der Departementsleiter Design der ZHdK würde die Räume heute weniger auf die spezifischen Bedürfnisse der einzelnen Abteilungen ausrichten.

Hansuli Matter, Departementsleiter Design der ZHdK blickt in einem Interview nüchtern auf den Planungs- und Realisierungsprozess des Toni Areals zurück. Matter würde die Räume im Rückblick weniger auf die spezifisch individuellen Bedürfnisse einzelner Abteilungen ausrichten. «Der Planungsprozess des Toni-Areals hat acht Jahre gedauert, und die Organisation, die uns vor acht Jahren beauftragt hat, ist nicht mehr dieselbe wie damals. Die räumliche Aufteilung innerhalb des Hauses entspricht der Denklogik, die aus 36 damals isoliert aufgestellten institutionellen Einheiten heraus entstanden ist. Zum Glück ist diese Denklogik aber nicht einbetoniert – die meisten Wände sind aus Rigips.

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