Stiftung Baukultur: Nachhaltigkeit steht nicht zuoberst

Die neue Stiftung Baukultur stört sich an der Idee der Bemessung, die das Bundesamt für Kultur im «Davos Quality System» vorschlägt. Und an der Gewichtung der Nachhaltigkeit darin. Das erstaunt.

Seit Frühling hat die Schweiz eine Stiftung Baukultur – noch eine. Diese neuste hat die Zusammenarbeit von «öffentlicher Hand, Zivilgesellschaft, Wirtschaft sowie Lehre und Forschung» zugunsten der Baukultur zum Ziel. Den Stiftungsrat präsidiert der Freiburger Stadtarchitekt Enrico Slongo. Im Rat sitzen als Investorenvertreter Balz Halter, VR-Präsident Halter, Valentin Müller, CEO Uto Real Estate Management und Susanne Zenker, Mitglied der Geschäftsleitung von SBB Immobilien. Dazu kommen Stefan Cadosch vom SIA, Renate Amstutz vom Städteverband, Tom Avermaete von der ETH Zürich, Stefan Kunz vom Heimatschutz, Ludovica Molo vom BSA und weitere. Die Stiftung sei politisch unabhängig und neutral, sagt sie von sich und demonstriert dies mit einer ersten Stellungnahme an die Adresse des Bundesamts für Baukultur BAK. Das «Davos Quality System» des BAK Das BAK hat neulich das «Davos Quality System» in eine internationale Vernehmlassung geschickt. Aufbauend auf der Davos Declaration 2018 hat deren...
Stiftung Baukultur: Nachhaltigkeit steht nicht zuoberst

Die neue Stiftung Baukultur stört sich an der Idee der Bemessung, die das Bundesamt für Kultur im «Davos Quality System» vorschlägt. Und an der Gewichtung der Nachhaltigkeit darin. Das erstaunt.

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