So sieht in Winterthur die Schule von morgen aus: Obergeschoss des Schulhauses Zinzikon, das Adrian Streich derzeit baut.

Sparen lernen

Wie sieht die Schule von morgen aus, wenn der Staat Geld und Energie einsparen muss? Darüber diskutierten Vertreter der Bauämter an einem Workshop in Winterthur. Das Fazit: Reduziert man die Ansprüche, purzeln Kosten und Energiezahlen automatisch.

In welchen Räumen lernen unsere Kinder dereinst? Dieser Frage gingen letzten Freitag Fachleute der Bauämter aus Winterthur, Zürich und St. Gallen an einem Workshop nach, den das Amt für Städtebau in Winterthur organisiert hatte. «In der Schule ist in den letzten zwölf Jahren kein Stein auf dem anderen geblieben», sagte Toni Patscheider, Präsident der Kreisschulpflege in Winterthur. Manche diskutieren darüber, die Klassenzimmer in der Sekundarstufe aufzugeben, andere reden von Grossklassenzimmern mit integriertem Gruppenraum. Welche Räume die Schule brauche, sei darum schwierig zu sagen, so Patscheider.Die Stossrichtung hingegen ist klar: Die Schule von morgen wird günstiger sein. Da die Steuerfranken ausbleiben, müssen die Gemeinden – allen voran das tiefrote Winterthur – den Gürtel enger schnallen. Am meisten spart, wer weniger bestellt. Dies zeigte ein Kostenvergleich eindrücklich, der vorrechnete, dass eine Pavillonschule pro Quadratmeter gleich teuer ist wie ein typischer Neubau. Seit d...
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Wie sieht die Schule von morgen aus, wenn der Staat Geld und Energie einsparen muss? Darüber diskutierten Vertreter der Bauämter an einem Workshop in Winterthur. Das Fazit: Reduziert man die Ansprüche, purzeln Kosten und Energiezahlen automatisch.

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