Eher ratlos als erfüllt: das Publikum beim Netzwerktreffen von Spacespot. Fotos: Martin Graf

Spacefog

2008 hatten BSA, SIA, BSLA und Heimatschutz Spacespot gegründet, eine Plattform für Architekturvermittlung. Vor einem Jahr löste sich der Vorstand auf. Letzten Freitag lud man zum Netzwerktreffen.

Spacespot ist ein Phantom. Vor sechs Jahren hatten BSA, SIA, BSLA und Heimatschutz die Plattform für Architekturvermittlung von Architektur und Baukultur gegründet. Vor einem Jahr löste sich der Vorstand – man weiss nicht recht, warum – auf, seitdem hält ein Triumvirat aus den Zentralvorständen von BSA und SIA den Verein am Leben. Letzten Freitag lud Spacespot nach langer Sendepause in Aarau zum Netzwerktreffen unter dem Motto «Von den Nachbarn lernen, miteinander weiter denken». Doch statt die Zukunft des Vereins zu verhandeln, präsentierten Gäste die Situation in den Nachbarländern: Barbara Feller von der Initiative Baukulturvermittlung brachte uns das Architekturvermittlungsparadies Österreich nahe; mit einem Architekturhaus in jedem Bundesland und vielen Projekten und Reihen, Workshops und Wettbewerben. Jean-Marc Biry von CAUE in Strassbourg präsentierte ein bürokratisiertes Frankreich, bei dem ein Vermittler schon beim Versuch, mit einer Lehrerin Kontakt aufzunehmen, scheitert. Riklef Ra...
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2008 hatten BSA, SIA, BSLA und Heimatschutz Spacespot gegründet, eine Plattform für Architekturvermittlung. Vor einem Jahr löste sich der Vorstand auf. Letzten Freitag lud man zum Netzwerktreffen.

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