Welches architektonische Potential steckt in der ‹Haut›? Mögliche Antworten in Solaris #03.

Solaris zum Dritten

Die Heftreihe für Solararchitektur geht in eine neue Runde. Der Titel des Heftes Solaris #03 lautet: ‹Die Haut des Hauses›. Zusammen mit Partnern stellen wir es an Veranstaltungen in Lausanne und Canobbio vor.

‹Building skin› ist längst in den Sprachgebrauch globaler Ingenieure eingegangen. Doch was taugt die Metapher ‹Haut›, bezogen auf ein Haus? Das Heft Solaris #03 sucht nach den technischen und ästhetischen Neuerungen gebauter Solarhüllen. Es erkundet das architektonische Potenzial von dünnhäutigen Fassaden und reist zu zwei Stararchitekten und in die Stratosphäre.

Abonnenten von Hochparterre bekommen das Heft am 19. Juni nach Hause geliefert, alle anderen können es bei uns bestellen, in Deutsch, Französisch oder Italienisch. Wie auch die beiden bisher erschienenen Solaris-Ausgaben: Solaris #01 – Ein Silberstreifen am Horizont und Solaris #02 – Das Haus als Maschine.

Zum Erscheinen von Solaris #03 finden zwei Veranstaltungen statt. Partner haben sie in Zusammenarbeit mit Hochparterre organisiert: das LAST der EPFL mit Prof. Emmanuel Rey, sowie das Swiss BiPV competence Center der SUPSI mit Prof. Francesco Frontini.

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