Per 1. Januar 2015 gelten gelockerte Brandschutzvorschriften. Sie sparen Geld, erlauben dichteres Bauen, fördern clevere Grundrisse und KMU-Betriebe.

Revolution im Brandschutz

Per 1. Januar 2015 werden die Brandschutzvorschriften markant und sinnvoll gelockert.

Wenn Architekten ihre Projekte präsentieren, klagen sie kaum so häufig über eine Norm wie über den Brandschutz. 1933 führte die Vereinigung Kantonaler Feuerversicherungen (VKF) erste unverbindliche Brandschutzvorschriften (BSV) ein. Mittlerweile sind daraus eine Norm und 18 Richtlinien geworden, zu Baustoffen und Bauteilen, Flucht- und Rettungswegen, Tragwerken und mehr. Weil die technischen Möglichkeiten sich aber stets ändern, beschloss das Interkantonale Organ Technische Handelshemmnisse (IOTH), ein Konkordat der Kantonalen Bau-, Planungs- und Umweltdirektoren-Konferenz (BPUK), 2008 eine Überprüfung der BSV. Das Sicherheitsniveau bezüglich Personenschutz (3.5 Brandtote pro Mio. Einwohner) sollte erhalten bleiben, der Sachwertschutz aber gegenüber volkswirtschaftlichen Kosten überprüft werden. Die Überprüfung brachte eine markante Liberalisierung der BSV gegenüber der geltenden Fassung von 2003. Gestern wurden in Bern die wichtigsten Änderungen präsentiert, sie gelten ab 1. Januar 2015:–...
Revolution im Brandschutz

Per 1. Januar 2015 werden die Brandschutzvorschriften markant und sinnvoll gelockert.

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