Pro Helvetia lanciert ‹Architecture Matters›

Die neue Ausschreibung unterstützt Projekte, die eine Recherche zu und die Vermittlung von Architekturthemen jenseits akademischer Forschung leisten.

Weil die diesjährige Architekturbiennale in Venedig wegen der Covid-19-Pandemie um ein Jahr verschoben wurde, lanciert Pro Helvetia dieses Jahr die Ausschreibung «Architecture Matters». Sie soll «die Reflexion und den Diskurs über das zeitgenössische Architekturschaffen stärken», schreibt die Schweizer Kulturstiftung in einer Medienmitteilung. Finanziell unterstützt werden «innovative Projekte, welche die Recherche zu und die Vermittlung von Architekturthemen jenseits akademischer Forschung leisten.»  Möglich sind sowohl Projektvorschläge im theoretischen Bereich als auch solche zu praktischen Fragestellungen des Architekturschaffens. Mit der Ausschreibung will Pro Helvetia die kreative Praxis und die Autorinnen- und Autorenrolle der Architekturschaffenden stärken sowie den Diskurs über Architektur und deren gesellschaftliche Relevanz ganz allgemein fördern. Die Ausschreibung richtet sich an Architektinnen, Architekten verwandte Berufsgruppen sowie an Institutionen, die an nachhaltigen Recherchen, praxisbezogenen Projekten arbeiten. Pro Helvetia vergibt Beiträge zwischen CHF 5’000 und max. 25'000 an mehrere Projekte.

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