Preisträger Region Ost 2009: Lindensaal Flawil (Architektur: Arbeitsgemeinschaft BMBK, Bischoff Kopp Architekten und Blatter+Müller Architekten, Zürich)

Prix Lignum 2012: Anmelden bis 15. April

Noch bis Mitte April läuft die Anmeldefrist zum Prix Lignum 2012. Ab diesem Jahr führt der grosse Holzpreis neu eine nationale Kategorie.

Mit den nationalen Preisen in Gold, Silber und Bronze will die Holz-Dachorganisation Lignum das Schaffen mit Holz noch bekannter machen. Zuerst finden in den fünf Grossregionen West, Mitte, Nord, Zentrum und Ost regionale Jurys statt. Jeweils die drei besten Objekte erhalten einen regionalen Prix Lignum und gelangen in die nationale Auswahl.

Peter Eberhard, Architekt und em. Professor der Zürcher Hochschule der Künste, präsidiert alle Jurys. Auch Hochparterre ist mit Rahel Marti bzw. David Ganzoni in allen Jurys vertreten. Nach den Entscheiden schreibt und gestaltet Hochparterre ein Sonderheft, das zu den Preisfeiern Ende September erscheint und alle Preisträger vorstellt.

Zugelassen zum Prix Lignum 2012 sind Arbeiten aus Holz aus den Sparten Bauwerk, Innenausbauten, Möbel, Kunstobjekte, Holzgeräte sowie idelle Auseinandersetzungen mit Holz. Entsprechend sind alle Jurys interdisziplinär zusammengesetzt.

Der ersten grossen Ausgabe des Holzpreises war es 2009 gelungen, markante Entdeckungen landesweit vorzustellen: Etwa der filigran-festliche Gemeindesaal «Lindensaal» in Flawil (Architektur: Arbeitsgemeinschaft BMBK, Bischoff Kopp Architekten und Blatter+Müller Architekten, Zürich) oder die Halle der Pilatuswerke in Stans (Architektur: Scheitlin-Syfrig Partner, Luzern). Auch eine veritable Erfindung wurde durch den Prix Lignum 2009 bekannt: Dukta, eine raffinierte Methode des Einsägens, erdacht von Serge Lunin und Christian Kuhn, macht Sperrholz beweglich. Inzwischen war Dukta auch für den Design Preis Schweiz nominiert und wurde weiterentwickelt.

Anmeldeschluss Prix Lignum 2012: 15. April 2012

Alle wichtigen Infos zur Anmeldung und zum Preis: www.prixlignum.ch

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