Auf der Baustelle kann das Tablet als Online-Planarchiv, Checklisten-Organizer, Terminkalender, Fotoapparat, Bestellterminal oder ‹Röntgengerät› dienen. Fotos: Caroline Eitel

Open-BIM anwenden lernen

Das Open-BIM-Forum will einen praxisnahen Wissenstransfer leisten. Rund 100 Referenten aus den Bereichen «Besteller/Auftraggeber», «Planung», «Realisation/Baustelle» und «Bildung/Forschung» sind eingeladen.

Das Open-BIM-Forum vom 23. und 24. Januar 2019 in Luzern will kleinere und mittlere Büros aus der Bau- und Immobilienwirtschaft ansprechen. Rund 100 Referenten werden in den Themenbereichen «Besteller/Auftraggeber», «Planung», «Realisation/Baustelle» und «Bildung/Forschung» einen praxisnahen Wissenstransfer leisten. Zudem stehen rund 90 Unternehmen und Institutionen im Forum den Besuchern Red und Antwort. Organisiert hat die Tagung der Verein «openBIM» für den der offene, softwareunabhängige Informationsaustausch zwischen Architekten, Planern und Bauherren im Vordergrund steht. Das Institut für Digiales Bauen der Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW engagiert sich Forschungs- und Bildungspartner der Veranstaltung. Unter den Referenten sind auch Vertreter des Baurealisierers Righetti Partner Group (Erfolgsfaktoren bei der BIM-Bestellung) sowie des Architekturbüros OOS | Digitalbau (Modell- und Raumbuchbasierte Zusammenarbeit). Beide waren am Umbau ehemaliger Fabrikhallen in Zürich beteiligt, die von A bis Z über eine digitale Plattform gesteuert wurde. Das Projekt wird ausführlich im Hochparterre-Themenheft «Digitale Zusammenarbeit» vorgestellt.

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