Neues von Spacespot

Auf den Herbst hin will sich der Verein Spacespot neu positionieren. 2008 zur Vermittlung von Baukultur an Volksschulen gegründet, soll der Verein einen neuen Namen, eine neue Ausrichtung und neuen Schub erhalten.

Auf den Herbst hin will sich der Verein Spacespot neu positionieren, sagt sein derzeitiger Präsident, der Zürcher Architekt Thomas Schregenberger. Spacespot wurde 2008 gegründet, um Baukultur an Volksschulen zu vermitteln und die entsprechenden Bemühungen von SIA, BSA, ETH und weiteren zu bündeln. In letzter Zeit war es still um Spacespot. Nun hat der Verein wieder Anlauf genommen, unter anderem mit einem neuen Namen, den er im Herbst bekannt geben will. Man wolle künftig, so Thomas Schregenberger, nicht mehr persönlich in den Schulen lehren, wie es BSA-Mitglieder eine Zeit lang betrieben hatten, sondern die Infrastruktur dafür anbieten, also etwa Lektionen, Bücher, eine Website, die über Angebote von Museen, Gemeinden und so fort informiert und sie vernetzt. Spacespot hat zudem mit der ETH und dem Bundesamt für Kultur Kontakt aufgenommen, um die Möglichkeiten zu prüfen, die Vermittler weiterzubilden und das Thema Baukultur im Lehrplan 21 unterzubringen.&nb...
Neues von Spacespot

Auf den Herbst hin will sich der Verein Spacespot neu positionieren. 2008 zur Vermittlung von Baukultur an Volksschulen gegründet, soll der Verein einen neuen Namen, eine neue Ausrichtung und neuen Schub erhalten.

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