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Netzkritik: e2a.ch

Auf der Homepage der neuen Weseite von E2A Architekten erlebt der Besucher einen Spass, der dem Eindrücken der Bläschen einer Luftpolsterfolie in der analogen Welt gleichkommt.

Wer auf der neuen Webseite von E2A Architekten aus Zürich landet, wird zum Spieler. Er findet ein Feld quadratischer schwarzweisser Bilder vor. Fährt er mit der Maus drüber, vollführen die Bilder eine kurze Zoom-Bewegung, ein Titel und ein knapper Beschrieb tauchen auf; ein schwarzes Label-Kästchen (zum Beispiel «News», «Housing» oder «Publications») fährt ein. Zieht er den Mauszeiger wieder weg, läuft die kurze Animation rückwärts. Unweigerlich fährt der Besucher die Maus über die Bilderzeilen und –spalten hinweg und erlebt einen Spass, der ungefähr dem Eindrücken der Bläschen einer Luftpolsterfolie in der analogen Welt gleichkommt. Eine halbe Stunde später sind wir bereit für den nächsten Schritt: Wir klicken auf eine Kachel. Das Format ändert und das ausgewählte Projekt breitet sich horizontal über dem Bildschirm aus. Das Layout und die Typografie erinnern an ein Printmagazin im Querformat. Und genauso verhält es sich auch: Pfeile links und rechts erlauben das Blättern. Die Magazinmetapher geht bis ins Detail, unten links sitzt die Paginierung mit Projekttitel, Kategorie und Seitenzahl. Das ist alles sehr elegant, die Animation, das Magazinige – halt da war doch was!? Genau, «Uncube», unser heissgeliebtes Online-Architekturmagazin aus dem Hause Baunetz, macht das doch ganz ähnlich. Das Gefühl täuscht nicht: für die Gestaltung von e2a.ch und «Uncube» zeichnet die selbe Designagentur verantwortlich: .Henkehiedl aus Berlin. Die Navigation ist zweigeteilt. Über den «Filter» kann der gesamte Inhalt nach «News», «Projects» und «Activities» geordnet werden. Die Projekte sind wiederum unterteilt in «Public», «Housing», «Office» und «Urban». Unter die Aktivitäten fallen «Publications», «Exhibitions», «Essays», «Lectures». Das zweite Menü heisst «E2A» und zeigt alle Internas, wie das «Mission Statement», die «Jobs» oder di...
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Auf der Homepage der neuen Weseite von E2A Architekten erlebt der Besucher einen Spass, der dem Eindrücken der Bläschen einer Luftpolsterfolie in der analogen Welt gleichkommt.

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