Erweiterung des Fußballstadions San Siro, Mailand, 1954-1955. Fotos: Werner Feiersinger

Moderne in Südtirol

Armando Ronca (1901–1970) hat wie kein anderer die Architektur in den beiden Südtiroler Städten Bozen und Meran geprägt. ‹Kunst Meran› widmet dem Architekten eine Ausstellung.

Armando Ronca (1901–1970) hat wie kein anderer die Architektur in den beiden Südtiroler Städten Bozen und Meran geprägt. Von 1935 bis 1970 führte er ein Büro in Bozen und hat im Zuge seiner Tätigkeit in Südtirol, dem Trentino und in Mailand über vierzig Gebäude und zahlreiche Innenarchitekturen ausgeführt. Wie Jörg Stabenow im begleitenden Buch zur Ausstellung schreibt, verbrachte Ronca den grössten Teil seines Berufslebens als Pendler zwischen Mailand und Bozen. «Mailand war der Ort, an dem er seine Massstäbe definierte und sein Formbewusstsein schulte; in Bozen lag der Schwerpunkt seiner persönlichen Recherche als praktizierender Architekt.» Diese Zweipoligkeit sei Ausdruck und Grundlage der architektonischen Mittlerrolle, die Ronca übernahm. «Als Mittler moderner Architekturimpulse verband er Oberitalien mit Südtirol, die Metropole mit der Provinzhauptstadt», schreibt Stabenow.Gebaute ZeitgeschichteRonca arbeitete im historisch wechselhaften Zeitraum vom Faschismus, dem Zweiten Weltkr...
Moderne in Südtirol

Armando Ronca (1901–1970) hat wie kein anderer die Architektur in den beiden Südtiroler Städten Bozen und Meran geprägt. ‹Kunst Meran› widmet dem Architekten eine Ausstellung.

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