Es gab klare Worte und Positionen auf dem Podium zum Studienauftrag auf dem Maag-Areal in Zürich.

Lieber abreissen als weiterbauen

Das Podium zum Studienauftrag Maaglive wurde zum Empörungsforum. Doch die Würfel sind längst gefallen. Auf dem Maag Areal wird nicht weiter-, sondern neu gebaut – zum Unmut der Architektinnen und Arealnutzer.

Die Pointe kommt in diesem Text zuerst: «Die Würfel sind gefallen». So bestätigte Urs Baumann, CIO Swiss Prime Site (SPS), am Ende des zweistündigen Diskussionsabends um den Studienauftrag «Maaglive» die Befürchtungen der Gäste. Es war die Antwort auf die Publikumsfrage, ob die SPS ihren Entscheid für das Projekt von Sauerbruch Hutton und damit für den Abbruch eines grossen Teils des Bestandes noch einmal überdenken mag. Und weil für die SPS gar nie zur Diskussion stand, ihren Entscheid zu ändern, blieb der Diskussionsabend in der Maag-Halle, zu dem der BSA Zürich geladen hatte, mehrheitlich ein Empörungsforum – zumindest für die mehr als 100 Gäste. Doch von vorne. Die Rollen auf dem Podium waren klar verteilt: Baumann verteidigte den Entscheid der SPS und das Siegerprojekt von Sauerbruch Hutton Architekten. Katrin Gügler, Direktorin des Amtes für Städtebau der Stadt Zürich, erklärte die Absenz der Stadt in der Jury und kritisierte das Verfahren des privaten Studienauftrags scharf. M...
Lieber abreissen als weiterbauen

Das Podium zum Studienauftrag Maaglive wurde zum Empörungsforum. Doch die Würfel sind längst gefallen. Auf dem Maag Areal wird nicht weiter-, sondern neu gebaut – zum Unmut der Architektinnen und Arealnutzer.

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