Die ‹Modissa› (rechts) Mitte der 1970er-Jahre. Links schliesst die kurz zuvor zweigeschossig umgestaltete Ladenfront des Schuhgeschäfts Hug an. Fotos: Baugeschichtliches Archiv Zürich

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Drei architektonische Ikonen der Zürcher Bahnhofstrasse erstrahlen in neuem Glanz.

Die Sanierungen widerspiegeln den Wandel der Warenpräsentation.‹Start› hat Mitte Januar den Anfang gemacht. Seither folgt jeden Tag ein neues Wort, fünf Buchstaben, per Zufallsgenerator aus einer umfangreichen Liste ausgewählt und aus roten LED-Punkten geformt. Mit dieser Bespielung der fünf Kugeln hoch über der Zürcher Bahnhofstrasse am einstigen Bally-Haus setzt die Eigentümerin PSP Swiss Property den Schlusspunkt unter die Sanierung der Liegenschaft. Der Schuhkonzern hat sein Flaggschiff nach 45 Jahren aufgegeben, die charakteristischen Bally-Kugeln von Grafiker Gérard Miedinger dürfen nicht mehr werben. Die Agentur Weiersmüller Bosshard Grüninger hat ihnen die neue Aufgabe gegeben. Das Haus soll fortan ‹Capitol› heissen. Zur gleichen Zeit wie das Bally-Capitol-Haus sind zwei weitere Ikonen der Hochkonjunktur dem Jungbrunnen entstiegen: das benachbarte Omega-Haus von 1971 und etwas weiter strassenabwärts das Modissa-Haus von 1975.Bally und Omega zur BlütezeitZwischen dem Ende des Zweit...
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Drei architektonische Ikonen der Zürcher Bahnhofstrasse erstrahlen in neuem Glanz.

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