Verena Dubachs Plan für den ‹Garten für den Besinnlichen› auf dem Ausstellungsgelände der Saffa 1958 in Zürich. Fotos: Fotos und Pläne: Archiv für Schweizer Landschaftsarchitektur

Kühn, modern und doch poetisch

Verena Dubach war die erste Frau im Berufsverband der Schweizer Landschaftsarchitektinnen. Ihre Arbeit wartet darauf, endlich entdeckt zu werden.

An einem regnerischen Septembertag 2016 besuchen mehr als hundert Landschaftsarchitektinnen und Planerinnen, Gärtnerinnen und Kunsthistorikerinnen eine Tagung der Zürcher Gartendenkmalpflege. ‹Fachfrauen und ihre Beiträge für eine qualitätsvolle Gestaltung des öffentlichen Freiraums› heisst sie, und mit dabei ist Rita Illien vom Zürcher Büro Müller Illien Landschaftsarchitekten. Kurz vor dem Mittagessen beginnen Rita Illiens Augen zu leuchten. Sie ist elektrisiert, als sie zum ersten Mal Verena Dubachs Entwürfe für die Schweizerische Ausstellung für Frauenarbeit (Saffa) von 1958 in Zürich sieht. Natürlich habe sie gewusst, dass Verena Dubach eine der ersten Landschaftsarchitektinnen der Schweiz gewesen sei und die Saffa massgeblich mitgestaltet habe. Natürlich habe ihre Mutter, die damals mit zwei Freundinnen an die Saffa gereist sei, immer wieder von dieser Ausstellung geschwärmt. Aber Entwürfe oder Pläne – nein, die habe sie nie gesehen, erzählt die 1965 geborene Rita Illien. Die Fr...
Kühn, modern und doch poetisch

Verena Dubach war die erste Frau im Berufsverband der Schweizer Landschaftsarchitektinnen. Ihre Arbeit wartet darauf, endlich entdeckt zu werden.

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