Kommentar: Der «Tagi» hat es nicht begriffen

Im Kommentar zum Geschäftshaus-Neubau im Garten der Villa Rosau jammert der «Tages-Anzeiger» nochmals einer angeblich vertanen Chance nach. Das zeigt: Er hat nichts begriffen.

Im Kommentar zum Geschäftshaus-Neubau im Garten der Villa Rosau jammert der «Tages-Anzeiger» nochmals einer angeblich vertanen Chance nach. Er singt das Hohelied auf das gescheiterte Kongresszentrum als «markanter Bau, für alle zugänglich und nützlich, ein Treffpunkt für die Welt und für Zürich». Übrig bleibe das alte Kongresshaus, wofür es «einfach keine überzeugende Nutzung gibt».Der «Tagi» hat es immer noch nicht begriffen: Nach der Ablehnung des Kongresszentrums (eine der städtebaulich wichtigsten Abstimmungen der letzten Jahre), bleibt nicht nur ein Fünfsterne-Baudenkmal erhalten, sondern die Stadt Zürich bleibt auch von einem überdimensionierten Kongressklotz verschont. Und die Mär von der fehlenden Nutzung fürs Kongresshaus widerlegt allein der Blick in den Veranstaltungskalender.Dass die Eigentümer der Villa Rosau ihr Grundstück nun überbauen, das war schon vor der Abstimmung bekannt. Ein Bürohaus mag zwar weniger öffentlich sein als ein Hotel, doch architektonisch ist der...
Kommentar: Der «Tagi» hat es nicht begriffen

Im Kommentar zum Geschäftshaus-Neubau im Garten der Villa Rosau jammert der «Tages-Anzeiger» nochmals einer angeblich vertanen Chance nach. Das zeigt: Er hat nichts begriffen.

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