Auch das ist Architektur: Das Bureau A hat Baracken auf dem Maidan in Kiew dokumentiert.

Jung und eigenwillig

Temporäre Kunst, vollendete Form oder Demonstration in Kiew: Sechs Architekturbüros in den Dreissigern zeigen im Schweizerische Architekturmuseum ihre Positionen, die unterschiedlicher kaum sein könnten.

Das Schweizerische Architekturmuseum feiert dieses Jahr sein 30-jähriges Jubiläum. Den runden Geburtstag zelebriert Direktor Hubertus Adam mit Gleichaltrigen: Er lud sechs Schweizer Architekturbüros in den Dreissigern ein. Nicht die bekannten Köpfe der neuen Generation, weder Edelaar Mosayebi Inderbitzin noch Christ & Gantenbein sind dabei. Die eingeladenen Architekten kannten sich selber nicht alle persönlich, so frisch sind sie. Und: Sie sollten nicht Projekte abfeiern, sondern Positionen aufzeigen.Und diese sind grundverschieden. Da ist etwa ein Pascal Flammer, der Häuser als geometrische Objekte komponiert. Sinnbildlich für diese Auffassung zeigt er eine Vasenskulptur aus Weissbeton: pur und abstrakt. Dem gegenüber steht das Basler Büro Vécsey Schmidt, das in die Breite forscht. Ihre Inspiration stammt aus der Analyse anonymer Bauten und der Geschichte. Und da sind LVPH aus Pampigny, die ihre Bauten auf die Landschaft beziehen: Schlichte Entwürfe, der Natur zugewandt. Die Haltungen mögen u...
Jung und eigenwillig

Temporäre Kunst, vollendete Form oder Demonstration in Kiew: Sechs Architekturbüros in den Dreissigern zeigen im Schweizerische Architekturmuseum ihre Positionen, die unterschiedlicher kaum sein könnten.

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