Ist das Gebäude von Jessenvollenweider ein Vorbild?

«Ist der Neubau des AUE exemplarisch?»

Solaris #06 ist erschienen. Wir haben uns an der Basler Heftvernissage im Neubau des Amtes für Umwelt und Energie AUE umgehört.

Bemerkenswert experimentell oder unzeitgemäss aufwändig? Am AUE-Haus und seiner Photovoltaikfassade in der Basler Altstadt scheiden sich die Geister. Am Veranstaltungsabend letzte Woche war man sich erstaunlich einig und lobte. In der Cafeteria im 7. Stock des Neubaus diskutierte Architekt Ingemar Vollenweider, die Architektin Ursula Hürzeler, der Kantonsbaumeister Beat Aeberhard und das Publikum das Gebäude. Wir haben beim abschliessenden Apéro Stimmen eingefangen. Wer mehr Zeit hat: Der zweite, folgende Film zeigt die Diskussion. Und im Heft Solaris #06 steht noch viel mehr.

Diskussionsrunde zur Photovoltaikfassade.

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Kommentare

­ 02.03.2022 23:00
Die Lage bleibt wegen der Drämmli-Warteschlaufe eine Herausforderung. Die glattrasierte Sockeletage steht im erfrischenden Gegensatz zum poräsen Stein der alten Börse. Ein Vordach oder Lauben hätten den Genuss trotzdem kaum geschmälert. Panelen ab Etage eins aufwärts, wie bei einer Ständerlampe, warum nicht? Für eine Versöhnung aber sorgt ganz klar das Innere, das Raumklima. Um auch mit Lob abzuschliessen: Das sympathische Architekturbündel jessenvollenweider architektur sprechen hören, die PV-affinen in grosser Zahl sehen, sich in die gelungene Themenreihe Solaris vertiefen, grossartig, mehr davon!
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