Corinna Menn baute in Samedan das Chesa Gabriel um. (Foto: Franz Rindlisbacher) Fotos: zVg

Gute deutschsprachige Architektur

Die Jury hat die Auszeichnung «best architects 15» verliehen und findet wie in den letzten Jahren Gefallen an Schweizer Projekten. Fünf der neun Hauptpreise gehen an helvetische Büros.

Die Jury hat die Auszeichnung «best architects 15» verliehen und findet wie in den letzten Jahren Gefallen an Schweizer Projekten. Fünf der neun Hauptpreise gehen an helvetische Büros. Im Wohnungsbau prämierte die Jury Corinna Menn für den Umbau der Chesa Gabriel, Ken Architekten für die Überbauung Bruggerberg und Meier Hug Architekten für die Alterswohnungen Sonnenhof. In der Kategorie Gewerbe- und Industrie holten EM2N Gold mit ihrer betonwuchtigen Erweiterung der SBB-Serviceanlage Herdern. Bei den öffentlichen Bauten ging ein Preis an Baumberger & Stegmeier, die in Laufen ein zackiges Primarschulzentrum bauten (siehe Hochparterres Märzausgabe). Weitere Auszeichnungen in Gold erhielten die Stuttgarter Architekten Finckh für ihr Haus F, Riegler Riewe Architekten aus Granz für das Schlesische Museum Katowice, die Münchner Bögl Gierer Architekten für eine Parkgarage und die Berliner Architekten Marc Benjamin Drewes und Thomas Schneider, die einen Innenausbau realisierten. Im Herbst erscheint wie jedes Jahr eine Publikation, die alle Gewinner vorstellt.

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