Für die Grenzsanität in Brig erstellten Heidi und Peter Wenger 1961 ein sorgfältig gestaltetes Gebäude. Die SBB will es nun abreissen.

Grenzsanität (und mehr) retten

Welche Rolle spielt die Nachkriegsarchitektur im Oberwallis? Welche Probleme bieten deren Erhaltung und Sanierung? Diesem Thema ist eine Veranstaltung im Grünwaldsaal der Mediathek Brig gewidmet.

Die SBB möchte das Gebäude der Grenzsanität in Brig, 1961 von Heidi und Peter Wenger erstellt, abreissen und das Grundstück lukrativer nutzen. Die Stiftung Heidi und Peter Wenger wehrt sich dagegen und will das sorgfältig gestaltete Haus erhalten und umnutzen.

Ein einführendes Referat von Leentje und Damian Walliser gibt einen Überblick über die Problematik, das anschliessende Gespräch bietet eine vertiefte Auseinandersetzung. Auf dem Podium sitzen Roland Imhof (Stadtarchitekt Brig), Renaud Bucher (Denkmalpflege Kanton Wallis), Anton Ruppen (Adjunkt Kanton Wallis), Roger Guntern (Architekt) und Ruedi Lattmann (Stiftung Heidi und Peter Wenger). Werner Huber (Hochparterre) leitet die Diskussion.

Nachkriegsarchitektur im Oberwallis

Eine Veranstaltung von der Stiftung Heidi + Peter Wenger, Hochparterre und der Mediathek Wallis Brig

– Freitag, 26. Oktober 2012, 19 Uhr

– Grünwaldsaal/Mediathek Brig

– Eintritt frei, Anschliessend Apéro

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