Das Gemeinschaftsgrab mit farbigen Gläsern Fotos: Karin Blandina Kellenberger

Glasring fürs Gemeinschaftsgrab

Ein grosser Ring aus farbigen Gläsern – das ist das Gemeinschaftsgrab bei der Kapelle im Ried bei Lachen.

 

Man kennt die farbigen Glasfenster in den Kirchen; eine Idee, die nun auch auf den Friedhof gefunden haben. Bei der Kapelle im Ried bei Lachen haben Karin Kellenberger und David Näf von Graber Allemann Landschaftsarchitektur einen Kreis von zwanzig Meter Durchmesser um drei grosse, altehrwürdige Urwelt-Mammutbäume gezogen. Markiert hat sie den Kreis als Symbol für den Schritt vom Dies- ins Jenseits mit Gläsern, einen halben Meter hoch, auf Pfosten so montiert, dass sie auf Augenhöhe sind. «Gewählt», so Karin Kellenberger, «haben wir dichroitisches Glas. Das ist ein Glas, so konstruiert mit Filtern, dass es bestimmte Lichtwellen durchlässt und andere reflektiert. Das sorgt dafür, dass je nach Sichtwinkel eine andere Farbe erscheint. So entsteht ein schillerndes Farbenspiel mit unterschiedlichen Tiefenwirkungen und je nach Sicht anderen visuellen Akzenten.» Die Gläser stehen mit Lücken im Kreis, geschlossen wird er mit Blumenstauden und Gräsern. So ist der Aussenraum vom Innenraum mit den Urnen ...
Glasring fürs Gemeinschaftsgrab

Ein grosser Ring aus farbigen Gläsern – das ist das Gemeinschaftsgrab bei der Kapelle im Ried bei Lachen.

 

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