Claudia Luperto, aus der Serie «White Stuff» Fotos: Claudia Luperto

Gewinnerin des Hochparterre/Alpa-Preises: Claudia Luperto

Claudia Luperto erhält mit ihrer Serie «White Stuff» den ersten Preis in der Kategorie Architekturfotografie. Der erste, mit 5000 CHF dotierte Preis wird von Hochparterre gemeinsam mit Alpa of Switzerland verliehen.

Claudia Luperto erhält mit ihrer Serie «White Stuff» den ersten Preis in der Kategorie Architekturfotografie. Der erste, mit 5000 CHF dotierte Preis wird von Hochparterre gemeinsam mit Alpa of Switzerland verliehen.

Die  Fotografin überzeugte die Jury mit einer atmosphärisch dichten, vierteiligen Serie über Bauten von Peter Kunz. Zusammengehalten werden die Aufnahmen von vier verschiedenen Bauten nicht nur nur durch die winterliche Jahreszeit, in der sie fotografiert wurden. Vielmehr ist es der tastende Blick, der die Bauten ins Bild setzt - ohne Überblick herstellen zu wollen und doch so genau, dass man die Gebäude zu kennen glaubt. Die Serie «White Stuff» ist Teil einer Monografie über Peter Kunz, die im Quart Verlag erschienen ist.

Zwei weitere Serien erkor die Jury um Hubertus Adam, Alexander Gempeler und Meret Ernst unter die drei besten Arbeiten: Jürg Zimmermanns Serie «Berg und Tal», die die Architektur- in die Nähe der Landschaftsfotografie rückt. Die achtteilige Arbeit zeigt landwirtschaftliche Bauten, die sich in die Landschaft einbetten und lässt uns Landschaft unversehens als gebaut erkennen.

Die Arbeit von Roland Bernath über das Gebäude des Bundesverwaltungsgerichts in St. Gallen stellt in klassischen, streng komponierten Architekturaufnahmen das Gebäude vor. Die Serie «Starker Ausdruck und sanftes Licht» besticht nicht zuletzt durch den Rhythmus, mit dem sie komponiert wurde.

Weitere sieben Arbeiten werden zusammen mit den drei ausgezeichneten Serien ab an der Ausstellung im EWZ.Unterwerk vom 17. Mai bis 2. Juni gezeigt.

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