Genfer Theaterdonner

Die Comédie de Genève ist eine neue Theaterfabrik mit Bahnanschluss. Der explosive ‹Rapport Langhoff› hat dafür vor bald 35 Jahren den Grundstein gelegt.

Fotos: Yves André

Die Comédie de Genève ist eine neue Theaterfabrik mit Bahnanschluss. Der explosive ‹Rapport Langhoff› hat dafür vor bald 35 Jahren den Grundstein gelegt.

‹Salle des pas perdus›, Wandelhalle, hätte man den Raum wohl früher genannt, und die Schritte könnten sich darin tatsächlich verlieren: 116 Meter lang und gut fünf Meter breit ist die Raumschicht, die sich über die ganze Länge der Nouvelle Comédie, des neuen Schauspielhauses in Genf, erstreckt. Auf der einen Seite ist sie vollständig verglast, auf der anderen Seite fasst feiner Sichtbeton den Raum, und die ebenfalls aus Beton gegossene Decke zeigt ein gestuftes Auf und Ab. Als Vestibül verbindet die Halle die dem Publikum zugänglichen Teile des Gebäudes miteinander: die Billettkassen, das Restaurant und natürlich das Foyer der Theatersäle. Und sie ist das grosse Fenster des Theaters zur Stadt. ###Media_3### Der Architekt Laurent Gravier vergleicht die Halle mit einem Wintergarten; der Raum ist unbeheizt, und seine Fassade – die Hauptfassade des Theaters – ist nur einfach verglast. «Im Raumprogramm war diese Halle gar nicht vorgesehen», blickt der Architekt zurück. Heute ist sie – ...

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