Käferstein & Meister Architekten holen Gold für ein Einfamilienhaus in Küsnacht. Fotos: bestarchitects.de

Fünf Mal Gold für die Schweiz

Noch ist das Olympische Feuer in London nicht entzündet. Doch bereits hat die Schweiz erste Goldmedaillen abgestaubt: Fünf von neun Auszeichnungen in Gold der diesjährigen «best architects» Awards gehen an Schweizer Büros.

Noch ist das Olympische Feuer in London nicht entzündet. Doch bereits hat die Schweiz erste Goldmedaillen abgestaubt: Fünf von neun Auszeichnungen in Gold der diesjährigen «best architects» Awards gehen an Schweizer Büros. Der Preis zeichnet Gebäude im deutschsprachigen Raum aus. Käferstein & Meister Architekten holen Gold für ein Einfamilienhaus mit massiver Steinfassade in Küsnacht. Für das Wasserreservoir Bruderholz in Basel wurden Berrel Berrel Kräutler Architekten mit einem Hauptpreis geehrt. Hochparterres letztjähriger Goldhase, das Tramdepot von Penzel Valier in Bern, erhielt ebenfalls Gold. In der Kategorie öffentliche Bauten wurden Graber Pulver Architekten für ihre Ecole des Métiers in Fribourg ausgezeichnet. Für die Panoramagalerie Pilatus Kulm schliesslich ging eine Auszeichnung an Niklaus Graber & Christoph Steiger Architekten aus Luzern. Währen die Schweiz fünf Mal Gold holte, heimsten Deutschland zwei und Österreich sowie Italien je eine Goldmedaille ein. Aus Schweizer Sicht also ein gutes Omen für London. Mögen die Spiele beginnen.

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