«Eigentlich gibt es zwei Arten von Architektur: eine typologische und eine innere, aufgabenorientierte.» Peter Zumthor im Gespräch mit der «Südostschweiz am Sonntag» (Foto: Marco Hartmann) Fotos: Marco Hartmann

«Früher hatte ich Angst, dass meine Gebäude nicht geliebt würden.»

Peter Zumthor über Selbstzweifel im Gespräch mit der «Südostschweiz am Sonntag».

In den nächsten Wochen werden zwei neue Projekte von Peter Zumthor fertiggestellt: eine Gedenkstätte für Hexen in Norwegen und ein Holzpavillon für eine Londoner Galerie. Im Gespräch mit der «Südostschweiz am Sonntag» nimmt der Architekt Stellung.Herr Zumthor, in Kürze werden zwei Projekte von Ihnen eröffnet: eines in London, eines im nordnorwegischen Vardø. Die Kritiker werden loben – wie immer, wenn Zumthor etwas baut. Peter Zumthor: Das ist schön, wenn das so ist. Öffentliche Kritiken gibt es meines Wissens noch nicht. Ich weiss jedoch, dass die Projekte jenen gefallen, die daran arbeiten. Sie können bauen, was Sie wollen: Das Publikum findet es toll. Mit dieser Erwartungshaltung der Öffentlichkeit ist vermutlich nicht so leicht umzugehen. Ich stelle einfach fest, dass meine Bauten gut ankommen und ein schönes Leben führen. Über jene Gebäude jedenfalls, die schon lange stehen, höre ich nichts Negatives. Es gab auch nie ein Zerwürfnis mit Bauherren. Im Gegenteil: Die haben Freude an ...
«Früher hatte ich Angst, dass meine Gebäude nicht geliebt würden.»

Peter Zumthor über Selbstzweifel im Gespräch mit der «Südostschweiz am Sonntag».

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