Anstelle der einstigen Stadtallmend umringen fünf Bauten mit öffentlich genutzten Erdgeschossen den Bleicheplatz als Zentrum des neuen Schaffhauser Stadtquartiers. Fotos: Hannes Henz

Fenster-Wirrwarr

Die Schaffhauser Stadterweiterung ‹Ennet den Gleisen› ist planerisch gelungen, doch zu verschieden gestaltet. Dagegen ist die Überbauung Bleiche in ihrer Mitte zu monoton.

Jens Andersen ist zufrieden. Der Schaffhauser Stadtplaner sieht im Gebiet ‹Ennet den Gleisen› eine geglückte Stadterweiterung. Dieser geht eine lange Planungsgeschichte voraus. Seit 1973 wurde die Brache nördlich des Bahnhofs als Abstell- und Parkplatz genutzt. Ein Wettbewerb in den Achtzigerjahren und ein später geplantes Postverteilzentrum blieben unverwirklicht. Erst durch die befreiende Idee im Jahr 2000, den Regionalbushof auf die Altstadtseite zu verschieben, kam die Entwicklung schliesslich ins Rollen.Mit der Idee eines dichten und gemischten Stadtquartiers schuf Schaffhausen 2002 die ‹Ergänzungszone Altstadt› und verlegte 2004 den Bushof gen Süden. Danach entstand bis 2008 das Landhaus, ein tiefer und langgezogener Baukörper im Westen des Gebiets. 2011 folgte das Diana-Areal im Osten mit einem Autoschauraum und darüberliegenden Büros und Wohnungen. Die dazwischen liegende Bleiche ist der grösste Teil des Entwicklungsgebiets. Bis 2014 überbauten Pfister Schiess Tropeano die Stadtallme...
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Die Schaffhauser Stadterweiterung ‹Ennet den Gleisen› ist planerisch gelungen, doch zu verschieden gestaltet. Dagegen ist die Überbauung Bleiche in ihrer Mitte zu monoton.

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