Stellten das Fallbeispiel Alterszentrum Dorflinde vor: Architektin Barbara Neff, Bauherrenvertreterin Rena Wangler und Bauphysiker Christoph Keller. Fotos: Linda Baer, HSLU – T&A

Erhalten und Ertüchtigen

An der Tagung «Energie und Baudenkmal» stellten die Forscher der Hochschule Luzern ihre neuste Publikation vor.

Vor fünf Jahren leuchtete goldocker ein Büchlein des Quart Verlages aus dem Buchladenregal. Der Titel «Das Klima als Entwurfsfaktor» liess viele Architekten zunächst rätseln. Doch bald war das Büchlein vergriffen, denn es zeigte, dass nachhaltig Bauen nicht nur eine technische, sondern auch eine räumliche, also architektonische Sache sein kann.Auch das neue Buch in der Reihe «Laboratorium» ist goldocker: «Erneuerung von Innen» schliesst an den jüngst erweitert erschienenen Erstling der Reihe an. Diesmal lernt man nicht von alten Bautypologien, sondern baut gleich das Vorhandene weiter. An der Tagung «Energie und Baudenkmal» stellten die Forscher der Hochschule ihre Arbeit vor, die das Buch dokumentiert. Christian Hönger nagelte neun Thesen an die Hörsaalwand («These I: Wir müssen uns in den Bestand einfühlen!») und Tina Unruh wob Spinnendiagramme darüber, über die sich die nicht selten spinnefeinden Vertreter von Denkmalpflege, Energie und Architektur bei einem konkreten Projekt zuvorde...
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An der Tagung «Energie und Baudenkmal» stellten die Forscher der Hochschule Luzern ihre neuste Publikation vor.

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