Elemér Zalotays Haus in Ziegelried/Schüpfen (BE) steht heute unter Denkmalschutz. Fotos: Pressematerial

Elemér Zalotay: Manisch modern

Der 1932 in Ungarn geborene und 2020 bei Bern verstorbene Architekt und Ingenieur Elemér Zalotay war ein Grenzgänger. Eine Ausstellung würdigt sein fast in Vergessenheit geratenes Werk.

«Jemand hat mir mal die Frage gestellt: Sind Sie Künstler oder Architekt? Und ich war überrascht. Warum sollte ein Architekt nicht Künstler sein», sagte Elémer Zalotay in einem Beitrag des Schweizer Fernsehens 1985. Und in der Tat. Der 1932 in Ungarn geborene und im Herbst 2020 in der Nähe von Bern verstorbene Architekt und Ingenieur war ein Grenzgänger sondergleichen. Nun wird sein nahezu in Vergessenheit geratenes Werk aufgearbeitet. Der Architekturkritiker Tibor Joanelly, Redaktor bei Werk, Bauen + Wohnen, hat zusammen mit Monika Annen die erste Ausstellung zum Werk Zalotays ausserhalb Ungarns realisiert. In der Zürcher Galerie ‹Baltsprojects› geben die Kuratoren noch bis 15. Mai mit ‹Elémer Zalotay: Manic Modern› Einblick in ein faszinierendes Werk, das zwischen Pragmatismus und Utopie changiert. ###Media_2### Elemér Zalotay entwarf 1961, kurz nach Abschluss seines Architekturstudiums, für einen Vorort von Budapest ein radikales Projekt, das ‹Streifenhaus›: 3 Kilometer lang, 30 S...
Elemér Zalotay: Manisch modern

Der 1932 in Ungarn geborene und 2020 bei Bern verstorbene Architekt und Ingenieur Elemér Zalotay war ein Grenzgänger. Eine Ausstellung würdigt sein fast in Vergessenheit geratenes Werk.

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