Ist sie einmal fertig, wird die Elbphilharmonie garantiert zu einem Hamburger Wahrzeichen (Foto vom Herbst 2010)

Elbphilharmonie: Es geht weiter!

Die Stadt Hamburg und der Baukonzern Hochtief haben eine Vereinbarung abgeschlossen, die garantieren soll, dass die Elbphilharmonie von Herzog & de Meuron fertig gebaut werden kann. Mitte 2015 soll es soweit sein.

Die Stadt Hamburg und der Baukonzern Hochtief haben eine Vereinbarung abgeschlossen, die garantieren soll, dass die Elbphilharmonie von Herzog & de Meuron fertig gebaut werden kann. Die Bauarbeiten ruhten seit letztem Herbst, insbesondere weil Hochtief die Dachkonstruktion als nicht sicher beurteilte. Die Abmachung regelt die Plangungsverantworltichkeiten neu, stellt einen Zeitplan für die Fertigstellung auf und enthält auch die Einigung für ein Schiedsgerichtsverfahren. Mitte 2015 soll das spektakuläre Gebäude fertig sein (ursprünglicher Termin: 2010).

Laut der Hamburger Kultursenatorin Barbara Kisseler konnte mit der Vereinbarung ein «Geburtsfehler» des Projekts behoben werden. Nun werden Generalplaner (Herzog & de Meuron) und Generalunternehmer (Hochtief) die Planungen gemeinsam fertigstellen. Das Saaldach wird gemäss Hochtief-Vorstandsmitglied Marcelino Fernández Verdes «ohne Abstriche bei der Sicherheit» so schnell wie möglich gebaut.

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