Als Alterswerk hat Robert Obrist, der Planer und Architekt aus St. Moritz, vor fünf Jahren ein Spital und ein Arzthaus bei Nikosia auf Zypern gebaut. Fotos: Ralph Feiner

Ein Haus auf Zypern

«Ein Haus auf Zypern ist mein bestes Projekt» bekennt der Architekt Robert Obrist im «Rückspiegel» der Augustausgabe von Hochparterre. Warum sieht, wer abonniert hat und also weiterlesen kann.

Als Alterswerk hat Robert Obrist, der Planer und Architekt aus St. Moritz, vor fünf Jahren ein Spital und ein Arzthaus bei Nikosia auf Zypern gebaut. Es sei, sagt er im «Rückspiegel» der Augustausgabe von Hochparterre sein bester Bau. Das Ensemble steht in freiem Gelände auf einem Hügel. Der Bauherr wünschte Häuser, die architektonisch und technisch dem Schweizer Standard entsprechen. Obrist suchte nach Lösungen weg von der Spitalarchitektur, hin zu einer eleganten Anlage, die Privatheit ausstrahlt. Das Arzthaus vereint traditionelle Architektur des vorderen Orients mit den Werten der Moderne. Die Fassaden der eingeschossigen Villa sind zum Spital hin geschlossen, nach Süden öffnen sich die Räume ins Grüne. Man sieht, wie sich Obrist den Barcelona-Pavillon von Mies van der Rohe zum Vorbild nahm. Die Umfassungswände und Böden sind durchgehend aus massivem Travertin, das gut verschattete Glas wird von schlanken Edelstahlprofilen gefasst. Das Zentrum des grosszügigen, aber auch intimen Ensembles ist ein achthundert Jahre alter Olivenbaum im Innenhof....
Ein Haus auf Zypern

«Ein Haus auf Zypern ist mein bestes Projekt» bekennt der Architekt Robert Obrist im «Rückspiegel» der Augustausgabe von Hochparterre. Warum sieht, wer abonniert hat und also weiterlesen kann.

E-Mail angeben und weiterlesen:

Dieser Beitrag ist Teil unseres Abos. Trotzdem möchten wir Ihnen Zugriff gewähren. Geben Sie uns Ihre E-Mail-Adresse und wir geben Ihnen unseren Inhalt – Deal?