Der nicht mehr gebrauchte Stall.

Die Reise des Stalls

Dornbirn, Samedan, Meran, München, Hamburg, Köln und nun Sulzberg in Bayern – unermüdlich ist die Ausstellung «Der nicht mehr gebrauchte Stall» auf Reisen, denn von Sulzberg aus wird sie weiterziehen nach Garmisch-Partenkirchen und schliesslich im Frühjahr über die Alpen ins Tessin.

Begonnen hat die Tournee vor drei Jahren im Gelben Haus in Flims, wo Hochparterre, der Bündner Heimatschutz und das Vorarlberger Architektur Institut in einer breiten Auslegeordnung gezeigt haben, was mit dem Stall als die ländliche Landschaft prägender Bau  geschieht. Als Kurator haben die beteiligten Institutionen den Zürcher Soziologen Hans-Peter Meier verpflichtet, der die Schau zusammen mit den Architekten Gasserderungs realisierte. An jeder Station tritt Meier auf und veranstaltet ein Rahmenprogramm: Podiumsgespräche, Besichtigungen, Vorträge. So hat er über die Jahre eine faszinierende und breit ausholende Theorie des Stalls entwickelt. Konfrontiert den Stall mit dem Meer vor Hamburg und dem Dom von Köln. Die Theorie des Stalls wird auf der Website von seinem Institut Cultur Prospectiv fortgeschrieben und dokumentiert. 

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