Die Archithese erfindet sich neu

Die Archithese erfindet sich neu

Die Archithese war einst das Heft für Architekturtheorie. Mit der Zeit ermattete sie. Jetzt hat sich die Archithese neu erfunden und ist wieder was war. Ein Lobgesang.

Die Archithese hat eine bewegte Vergangenheit, die brillanten Köpfe der Theorie und Geschichte der Architektur aus dem letzten Jahrhundert – Stanislaus von Moos, Irma Noseda, Martin Steinmann – prägten sie; der Kunsthistoriker Christoph Bürkle gab ihr jahrelang Form und hielt das Heft auch in ökonomischen Nöten über Wasser. Als Dank für seine Verdienste war er plötzlich nicht mehr dabei und das Heft wankte und schwankte über die Jahre. Ich zählte die wenigen Inserate – déformation professionelle – ich blätterte durch die Seiten, gefüllt mit diesem und jenem, unergiebig, ich kaufte die Kerzen und übte das Requiem. Geschichte, Engagement und SubstanzVor ein paar Tagen nun brachte der Pöstler das neue Heft – ich lege nun die Kerzen auf die Seite und übe den Lobgesang. Der Gruppe um Andrea Wiegelmann (Verlag) und Jörg Himmelreich (Chefredaktor) und Daniela Meyer und Richard Zemp (Redaktorin und Redaktor) ist ein bemerkeswertes Redesign gelungen. Und nicht vergessen darf man dabei die bs...
Die Archithese erfindet sich neu

Die Archithese war einst das Heft für Architekturtheorie. Mit der Zeit ermattete sie. Jetzt hat sich die Archithese neu erfunden und ist wieder was war. Ein Lobgesang.

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