Die «Vision Stadtquartier» will aus Bern-Ausserholligen ein alltägliches Stadtquartier machen.

Der SWB macht was!

Der Schweizerische Werkbund sei nicht mehr relevant, schrieben wir im Hochparterre 8/2013. Nun stellt die SWB-Ortsgruppe Bern ihre «Vision Stadtquartier» aus.

Der Schweizerische Werkbund sei nicht mehr relevant, schrieb ich im Augustheft. Die hundertjährige, einst kämpferische Institution erschien mir zahnlos geworden. Die Empörung auf den Beitrag war gross. Der 1. Vorsitzende Iwan Raschle schimpfte ob dieser «oberflächlichen Polemik». Als Leserbrief wollte er seine Enttäuschung leider nicht veröffentlichen. Auch die SWB-Ortsgruppe Bern meldete sich. Der Architekturfotograf Alexander Gempeler berichtete vom geplanten «Werkbundquartier»: «Glauben Sie mir, wir haben mit unserem Projekt die gleichen avantgardistischen Ambitionen wie unsere Vorfahren aus den Vierzigerjahren.» Am Dienstag, den 12. 11. 2013 präsentieren die Berner Werkbündler ihre Ideen in einer Ausstellung im Kornhausforum. Zuvor überreichten sie ihre «Vision Stadtquartier» dem Berner Stadtplaner.Was könnte nun heutzutage «avantgardistisch» sein? Der SWB nimmt sich Ausserholligen vor, ein vernachlässigtes Berner Quartier, undicht und chaotisch. Aus dem unwirtlichen Übergang von Ber...
Der SWB macht was!

Der Schweizerische Werkbund sei nicht mehr relevant, schrieben wir im Hochparterre 8/2013. Nun stellt die SWB-Ortsgruppe Bern ihre «Vision Stadtquartier» aus.

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